
Die letzte Etappe ist eine der abwechslungsreichsten. Sie führt durch Felsen aus rotem Sandstein, an Höhlen und einem römischen Bergwerk vorbei, und endet mit dem Blick auf Trier.
Umleitung Butzerbachtal: Das Butzerbachtal bei Kordel ist wegen Wegeschäden seit 2021 gesperrt. Vom Parkplatz Butzerbachtal folgst du der Straße und dem Radweg bis zur Burg Ramstein. Etwa 200 m oberhalb der Burg triffst du wieder auf den Eifelsteig und gehst links Richtung Trier. Hinweis von Eifel Tourismus, geprüft am 4. Oktober 2026.
Die Route
Du startest im Kylltal in Kordel. Eigentlich führt der Weg danach durch das felsige Butzerbachtal mit Trittsteinen und kleinen Hängebrücken, zurzeit umgehst du es über die Burg Ramstein. Danach kommst du zu den Pützlöchern, einem römischen Bergwerk mitten im Wald.
In einem Felsen aus buntem Sandstein siehst du ein Fenster: Dahinter liegt die Klausenhöhle, in der einst ein Einsiedler lebte. Über eine Leiter kannst du hineinsteigen. Kurz darauf führen in den Fels gehauene Stufen hinauf zur Genovevahöhle mit Blick über die Umgebung. Nach dem entspannteren Biewertal geht es noch einmal bergauf. Ein schmaler Felsenpfad führt hoch über der Mosel durch fast mediterranes Gelände mit Kiefern. Vor dir liegt Trier mit der Römerbrücke und der Konstantinbasilika.
Gut zu wissen
- Die Etappe endet am Parkplatz Weißhaus. Bis in die Stadtmitte von Trier sind es noch 2,5 km.
- Für die Klausenhöhle brauchst du etwas Mut auf der Leiter, der Abstecher ist freiwillig.
- In Trier lohnt ein Tag mehr: Porta Nigra, Dom und Kaiserthermen liegen nah beieinander.
Alle Etappen im Überblick findest du beim Eifelsteig von Aachen nach Trier.


