
Markante Felsformationen sind typisch für die Fränkische Schweiz. Diese Runde ab Gößweinstein führt zu zweien davon: zum Felsendorf Tüchersfeld, über dem eine mächtige Felsburg aufragt, und auf dem Rückweg zum Felsentor im Staatswald Heide. Dazwischen geht es über Feldwege und durch kleine Dörfer, mit viel Aussicht.
Die Route
Start ist die Tourist-Information im Haus des Gastes in Gößweinstein. Zunächst folgt die Runde den Zeichen des Frankenwegs und des Kulturerlebnis Fränkische Schweiz durch den Ort hinaus. Nach rund 3 km und einem Abstieg ins Tal taucht Tüchersfeld auf, ein kleines Dorf unter einer Felsburg, die als Geotop ausgewiesen ist.
Von dort geht es mit der gelben Raute bergauf nach Hühnerloh. Ein Stück Straße und ein Feldweg führen weiter nach Sachsendorf, dann mit dem blauen Kreis bis zum Gottesberg und mit dem grünen Punkt in den Staatswald Heide. Ab hier zeigen Schilder den Weg zum Felsentor. Über den Terrainweg mit dem gelben Herz kehrt die Runde in die Ortsmitte von Gößweinstein zurück. Für die 13 km mit 347 Höhenmetern im Aufstieg rechnet die Quelle mit 4:15 h.
Gut zu wissen
- Unterwegs wechselt mehrmals das Wegzeichen, vom Frankenweg über gelbe Raute, blauen Kreis und grünen Punkt bis zum gelben Herz. Die Wegbeschreibung der Quelle nennt jeden Wechsel.
- Zwischen Hühnerloh und Sachsendorf verläuft die Route ein Stück auf Straßen, auch kurz entlang der Staatsstraße 2685.
- Der höchste Punkt liegt bei 512 m, der tiefste bei 334 m. Nach Tüchersfeld steigt der Weg hinauf nach Hühnerloh.
- Von April bis Oktober ist die Runde laut Quelle gut geeignet, von November bis März hängt es vom Wetter ab.


