
Die Rur ist auf dieser Etappe deine ständige Begleiterin. Es geht viel auf und ab, oft auf felsigen Pfaden, mit mehreren Aussichtspunkten über dem Tal. Am Ende wartet Einruhr am Obersee.
Zurzeit mit Umleitungen: Seit dem 20. September 2026 ist der Eifelsteig wegen Forstarbeiten an mehreren Stellen gesperrt. Zwischen Hammer und Dedenborn führt die Umleitung über den RurUfer-Radweg und einen Teil der Heckenlandroute, etwa 500 m länger. Zwischen Dedenborn und Einruhr wanderst du auf der nördlichen Seite der Rur, etwa 800 m länger. Achte auf die Hinweise vor Ort. Hinweis von Eifel Tourismus, veröffentlicht im September 2026, geprüft am 4. Oktober 2026.
Die Route
Aus Monschau steigst du zuerst auf die Höhe. Am Eifel-Blick „Kierberg“ schaust du noch einmal zurück auf die Stadt, dann geht es im Auf und Ab durch den Wald zur Perlenbachtalsperre. Am Ufer entlang und einen Anstieg hinauf erreichst du Höfen. Im Nationalpark-Tor erfährst du mehr über die wilden Narzissen der Eifel und kannst im Café Pause machen.
In Höfen fallen dir die hohen Buchenhecken auf, manche mit Fenstern und Toren. Sie schützen Häuser und Felder vor dem Wind, der hier oben kräftig weht. Danach geht es zurück ins Rurtal, über felsige Pfade und mit Blicken von der Perdsley und vom Wolfshügel. Von dort siehst du schon Einruhr, wo die Rur in den Obersee fließt.
Gut zu wissen
- Die Etappe ist lang und hat viele Höhenmeter. Mit den Umleitungen kommen zurzeit noch etwa 1,3 km dazu.
- Die Aussicht von der Perdsley ist im Herbst besonders schön, wenn das Laub sich färbt.
- In Einruhr kannst du einen Tag am See einschieben, mit der Obersee-Runde.


